DAS LETZTE HALBE JAHR – Luana Napolitano

DAS LETZTE HALBE JAHR

Filmkritik von Luana Napolitano, 9.Klasse, Schillerschule Offenbach

In dem Film „Das letzte halbe Jahr“ geht es um ein Paar Schüler, die in ein kleines Dorf leben und dementsprechend auch dort zur Schule gehen. Sie sind das letzte halbe Jahr auf dieser Schule  und deshalb steht für die Kinder viel Stress an, ob Schulstress oder Stress im normalen Alltag. Jeder hat seine eigene Vorstellung wie er sein Leben gestalten will und in diesem Film wird die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven von Schülern erzählt.

Da der Film aus unterschiedlichen Perspektiven erzählt wird, wird der Film nicht langweilig, jedoch wird man verwirrt, da man nicht gleich weiß, über wen es gerade handelt. Die Schauspieler sehen tatsächlich so aus wie Teenager, jedoch sehr gelangweilt und das was sie sagten klang sehr abgelesen  und monoton wie ihr Gesichtsausdruck! Das verschaffte den Zuschauern ziemliche Langweile, da man keine Gefühle sah. Bis zum Ende des Films hat man nicht richtig den Sinn des Films verstanden. Es gab immer zu viele wechselnde Szenen, die miteinander wenig zu tun hatten. Der Film war jedoch auf einer Art realistisch, da fast jeder Teenager Situationen aus dem Film kennt und versteht. Das hilft einem dabei sich in den Charakteren hineinzuversetzen.

Der Film scheint eine Art Dokumentation zu sein, da es das typische Leben eines Schülers zeigt.

Der Film war zwar realistisch, aber trotzdem fand ich ihn sehr langweilig und monoton. Der Ausdruck und die Art spielt eine wichtige Rolle in einem Film. Dieser Film war jedoch monoton und man hatte den Eindruck, dass die Schauspieler keine Lust hatten und die Texte bloß vorgelesen haben. Das ist schade, da man sich sonst gut in die Situationen hineinversetzen kann.