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SPARROWS

„Der aus Island stammende Film war gut doch er hat meinen Geschmack nicht getroffen. Er war zwar von der Atmosphäre her sehr ruhig, was mir gefallen hat, die Handlung jedoch war ziemlich flach und nicht aufregend. Was man aber an dem  Film loben kann ist die schöne landschaftliche Umgebung, die sehr gut aufgenommen wurde.“
(Gladie Weyer, 9.Klasse, Schillerschule Offenbach)

DIE BRÜCKE

„Deswegen soll man keine Kinder in den Krieg schicken.“
(Tu Anh Hoang, Film AG der Helene-Lange Schule Höchst)

„Der Antikriegsfilm schafft es, den Schrecken des Krieges realistischer, authentischer und brutaler näher zubringen wie kein Film vor oder nach ihm; außerdem zeigt der Film uns die Sinnlosigkeit und Grausamkeit des Krieges. Der Film ist ein unbeschreibliches Meisterwerk und gehört zu den Filmen, die man unbedingt gesehen haben muss.“
(Sead Hadzimusovic,Film AG der Helene-Lange Schule Höchst)

„Leider die traurige Wahrheit über den zweiten Weltkrieg.“
(Johannes Wehner,Film AG der Helene-Lange Schule Höchst)

BOY 7

„Die Sicherheit ist nicht immer sicher.“
(Tu Anh Hoang, Film AG der Helene-Lange Schule Höchst)

„Es ist ein düsterer und innovativer Film, der es schafft vor lauter Spannung den Zuschauer dazu zu bringen, die Handlung zu verfolgen. Außerdem stellt er die gesellschaftskritische Frage, in wie weit Individualität in der Gesellschaft eingeschränkt werden darf. Jeder der das Genre Thriller mag, sollte den Film unbedingt ansehen.“
(Sead Hadzimusovic, Film AG der Helene-Lange Schule Höchst)

„Interessante Theorie darüber, wie man Cyborgs erschaffen kann.“
(Johannes Wehner, Film AG der Helene-Lange Schule Höchst)

ADAMA

„Der Film Adama hat mir sehr gut gefallen. Meiner Meinung nach ist er für sehr junge Kinder eher nicht geeignet. Für Schüler/innen, die die Schlacht von Verdun durchgehen, wäre der Film ein schöner Abschluss zu diesem Thema. Der Film hat im Nachhinein auch eine sehr schöne Botschaft und zwar, dass Familie sehr wichtig ist.“
(Gladie Weyer, 9.Klasse, Schillerschule Offenbach)

DAS LETZTE HALBE JAHR

Ich mag den Film, weil er die typischen Alltagsprobleme der Kinder zeigt und manche Kinder sich mit den Personen im Film identifizieren können. Für einen Film, der von Schülerinnen und Schülern gemacht wurde, ist er gut. Aber die Schauspieler sehen lustlos aus und sind nicht gerade die besten.“
(Assefa Mulugeta, 9. Klasse, Schillerschule Offenbach)

EL SOÑADOR/ DER TRÄUMER

„Ein sehr interessanter Film mit außergewöhnlichen Charakteren. Es ist ein Film, der ohne viele Dialoge die Möglichkeit bietet, die Hauptpersonen zu charakterisieren. Der Plot des Filmes ist nicht sofort erkennbar, was aber alles viel spannender macht. Der Wechsel zwischen Realität und Träumen sorgt dafür, dass man immer am Film dran bleibt. Es herrscht eine außergewöhnliche Erzählperspektive. Auf jeden Fall ein empfehlenswerter Film.“
(Ronja Butz, 9. Klasse, Schillerschule Offenbach)