KIRIKOU ET LA SORCIÈRE / KIRIKU UND DIE ZAUBERIN

KIRIKOU ET LA SORCIÈRE / KIRIKU UND DIE ZAUBERIN

FILMVORFÜHRUNG

MO, 19.09., 18:30 Uhr
Kino des Deutschen Filmmuseums
Original mit englischen Untertiteln

Karten können während des Festivals am Tag der Vorstellung nur an den jeweiligen Kassen Countern erstanden werden. Kartenbuchungen für Folgetage sind – mit Ausnahme der Caligari FilmBühne – telefonisch unter 069 961 220 678 möglich.

F 1999, Regie: Michel Ocelot, 74 Min., Spielfilm, OmeU
freigegeben ab
0, empfohlen ab 8

Wunderkind Kiriku kann seit seiner Geburt sprechen und unheimlich schnell rennen. Die böse Zauberin Karaba hat sein Heimatdorf und die Einwohner fest im Griff: Sie hat die einzige Wasserquelle versiegen lassen, und alle Männer, die gegen sie kämpfen wollten, sind spurlos verschwunden. Nun liegt es am kleinen Kiriku, Karaba zu besiegen. Er macht sich auf den gefährlichen Weg zu seinem weisen Großvater, der ihm dabei helfen soll. Die Parabel erzählt, wie es Kiriku mit viel Liebe, Intellekt und Beharrlichkeit gelingt, den Fluch Karabas zu brechen. Der Film erinnert auch Erwachsene daran, wie wichtig es ist, in kindlicher Manier unablässig die »Warum«-Frage zu stellen. (LR)

Gewinner »Großer Preis« Annecy International Animated Film Festival 1999

TRAILER

REGIE

Inspiriert von Lotte Reinigers Scherenschnitten fasste Michel Ocelot den Entschluss, eigene Filme zu fertigen. Sein Kurzfilm LA LÉGENDE DU PAUVRE BOSSU (F 1982) wurde mit dem nationalen Filmpreis Frankreichs, dem César, ausgezeichnet. KIRIKU UND DIE ZAUBERIN ist Ocelots Langfilmdebüt, später realisierte er noch zwei weitere Filme über Kiriku.

Filmografie (Auswahl)
1980 Les 3 inventeurs / 1982 La légende du pauvre Bossu / 1992 La contes de la nuit / 1998 Kirikou et la sorcière / 2000 Princes et princesses / 2005 Kirikou et les bêtes sauvages / 2006 Azur et Asmar / 2012 Kirikou et les hommes et les femmes

JEUX INTERDITS / VERBOTENE SPIELE

JEUX INTERDITS / VERBOTENE SPIELE

FILMVORFÜHRUNGEN

MO, 19.09., 11:00 Uhr
Kino des Deutschen Filmmuseums
Auswahl der Sprachversion über Kopfhörer – Original oder deutsche Übersetzung

DO, 23.09., 10:00 Uhr
Kino im Hafen 2
Filme in deutscher Sprache

Karten können während des Festivals am Tag der Vorstellung nur an den jeweiligen Kassen Countern erstanden werden. Kartenbuchungen für Folgetage sind – mit Ausnahme der Caligari FilmBühne – telefonisch unter 069 961 220 678 möglich.

F 1952, Regie: René Clément, 102 Min., Spielfilm, dt. synchronisiert
FSK 12, empfohlen ab 12

Frankreich 1940, inmitten des Zweiten Weltkrieges. Der Filmklassiker erzählt die Geschichte zweier Kinder, die im Spiel die Grausamkeit des Krieges und den Tod ihrer Angehörigen verarbeiten. Auf der Flucht vor den Deutschen sterben die Eltern und der kleine Hund der fünfjährigen Paulette. Mit dem toten Tier auf dem Arm trifft das Mädchen in einem Dorf auf den elfjährigen Michel. Auch er ist früh mit dem Tod konfrontiert: Sein älterer Bruder liegt im Sterben. Auf dem Hof seiner Eltern legen die Kinder einen kleinen Friedhof an, auf dem sie nicht nur Paulettes Hund, sondern auch andere tote Tiere begraben. Doch die Freundschaft der beiden Kinder wird bedroht, als Paulette in ein Waisenhaus gebracht werden soll. (SW)

Gewinner »Goldener Löwe«, Biennale Venedig 1952

»Die einfache jedoch ergreifende Handlung von VERBOTENE SPIELE hat es geschafft mich mit einer neuartigen Interpretation vom Verhältnis zwischen Leben und Tod zu fesseln und immer wieder Zusammenhänge mit Ereignissen und Problemen der heutigen Welt herzustellen.«
Lukas, 13, Wöhlerschule

Filmkritik von Lukas Prokot, 8.Klasse, Wöhlerschule Frankfurt

TRAILER

REGIE

René Clément

René Clément war wohl einer der bedeutendsten französischen Regisseuren in der Nachkriegszeit des Zweiten Weltkrieges. Seine Filme zeichnen sich durch eine originelle, einfallsreiche Regiearbeit sowie technische Virtuosität und den Gebrauch Spezialeffekten aus. Clément verstarb am 17. März 1996 in Monaco.

Filmografie
1983 Princess and a photographer / 1970 Le Passager de la pluie/  1966 Paris brûle-t-il? / 1961 Che gioia vivere / 1956 Gervaise / 1954 Monsieur Ripois / 1952 Jeux interdits / 1949 Le mura di Malapaga

NOT WITHOUT US – NICHT OHNE UNS

NOT WITHOUT US – NICHT OHNE UNS

FILMVORFÜHRUNGEN

MI, 21.09., 11:30 Uhr
CineStar Metropolis
Einsprache der deutschen Übersetzung im Saal
Im Anschluss Filmgespräch mit der Regisseurin Sigrid Klausmann
Diese Vorstellung ist ausgebucht

DO, 22.09., 12:00 Uhr
Kino im Hafen 2
Filme in deutscher Sprache
Im Anschluss Filmgespräch mit dem Produzenten Walter Sittler
Diese Vorstellung ist ausgebucht

Bei beiden Vorstellungen werden die LUCAS Location Scouts anwesend sein.

acrobat-dc-no-shadow-48x48Zu diesem Film bieten wir pädagogisches Begleitmaterial an.

D 2016, Regie: Sigrid Klausmann, 87 Min., Dokumentarfilm, dt. OF
freigegeben ab 6, empfohlen ab 10

Der Dokumentarfilm begleitet 8- bis 12-Jährige aus aller Welt auf dem Schulweg – ein universelles Kindheitsritual, das sich sehr unterschiedlich gestaltet: Zu Fuß, mit dem Zug, auf Skiern oder einem Esel. Auf dem Weg vom Zuhause durch die Nachbarschaft – über Berge, durch gefährliche Ghettos oder verlassene Wüsten – sprechen die Kinder über sich, über Heimat, Familie und Zukunft, über Sorgen und Wünsche. Der Film offenbart eine Vielzahl individueller, teils ernüchternder Lebens- und Erfahrungshorizonte einer sensiblen und (selbst-)bewussten Generation, die auch angesichts einer erbarmungslosen Welt voller Ideale steckt. Ein facettenreiches Kindheitsporträt, das herausfordert: zur Annäherung an das Fremde und zur Reflexion des Eigenen. (MK)

Gewinner »Goldener Nils« Preis der Kinderfilmjury, Festival des deutschen Films Ludwigshafen 2016, Gewinner >>Goldener Spatz<<, nominiert >>Best European documentary for children<<

REGIE

Sigrid Klausmann

Sigrid Klausmann wurde 1955 im Schwarzwald geboren. Als Sport- und Gymnastiklehrerin unterrichtete sie zunächst an Schulen, u.a. Schloss Salem. 1979 wurde sie Lehrerin für Tanz, als Choreographin übernahm sie mehrere Stücke. Durch ihr langjähriges Engagement an der Ludwigsburger Kunstschule Labyrinth erhielt sie 2004 den Kulturpreis der Stadt Ludwigsburg.

Filmografie
2015 Not Without Us / 2015 199 kleine Helden / 2014 199 kleine Helden / 2013 199 kleine Helden / 2011/2012 DaHeim / 2010 Thomas Hitzlsperger und die Township Kinder / 2009 UBUNTU – Die zweite Chance /2009 Lisette und ihre Kinder / 2008 Cherkezi

Der Film wird präsentiert mit freundlicher Unterstützung von Fraport.

PRODUZENT

Walter Sittler

Walter Sittler, geboren 1952, ist Schauspieler und Produzent. Er absolvierte seine Schauspielausbildung an der Otto-Falckenberg-Schule in München. Seit 1995 ist er als freier Schauspieler in diversen TV- Serien sowie bei vielfältigen Auftritten in ganz Deutschland bei Lesungen und Theaterstücken zu sehen. Für seine Rolle in der Serie NIKOLA gewann er den Deutschen Fernsehpreis in der Kategorie Beste Comedy und Bester Schauspieler.

 

 

RARA

RARA

FILMVORFÜHRUNGEN

DI, 20.09., 11:00 Uhr
Kino des Deutschen Filmmuseums
Auswahl der Sprachversion über Kopfhörer – Original oder deutsche Übersetzung

MI, 21.09., 11:30 Uhr
Caligari FilmBühne
Einsprache der deutschen Übersetzung im Saal und englische Untertitel

Karten können während des Festivals am Tag der Vorstellung nur an den jeweiligen Kassen Countern erstanden werden. Kartenbuchungen für Folgetage sind – mit Ausnahme der Caligari FilmBühne – telefonisch unter 069 961 220 678 möglich.

CHI/ARG 2016, Regie: Pepa San Martin, 93 Min., Spielfilm, OmeU
freigegeben ab 6, empfohlen ab 10

Die 12-Jährige Sara lebt mit ihrer jüngeren Schwester, ihrer Mutter und deren Lebensgefährtin zusammen. Während die lesbische Beziehung für die Mädchen nichts Außergewöhnliches ist und der Alltag sich wie in den meisten Familien gestaltet – man isst zusammen, lacht, streitet und verträgt sich – stößt die Konstellation nicht überall auf Akzeptanz. Als der Vater das Sorgerecht einklagt, droht die Familie auseinandergerissen zu werden. Subtil und entdramatisiert stellt RARA das Diktat hegemonialer Familienkonzepte infrage. Nicht die gleichgeschlechtlichen Eltern, sondern die Reaktionen der Gesellschaft, vor allem aber die Pubertät stürzen die Jugendlichen ins Gefühlschaos. (MK)

Gewinner »Großer Preis der Internationalen Jury« , Berlinale Generation Kplus 2016

TRAILER

REGIE

Pepa San Martín

Pepa San Martín studierte Schauspiel und arbeitete zunächst in verschiedenen Theaterproduktionen bevor sie begann, selbst Regie zu führen. 2011 legte sie ihren ersten Kurzfilm vor: LA DUCHA gewann auf der Berlinale den DAAD-Kurzfilmpreis. RARA ist Martíns Spielfilmdebüt.

Filmografie
2016 Rara / 2012 Gleisdreieck / 2010 La Ducha,

OFFLINE – DAS LEBEN IST KEIN BONUSLEVEL / OFFLINE – ARE YOU READY FOR THE NEXT LEVEL?

OFFLINE – DAS LEBEN IST KEIN BONUSLEVEL / OFFLINE – ARE YOU READY FOR THE NEXT LEVEL?

FILMVORFÜHRUNGEN

MI 21.09., 9:30 Uhr
CineStar Metropolis
Einsprache der deutschen Übersetzung im Saal
Im Anschluss Filmgespräch mit dem Hauptdarsteller Moritz Jahn
Diese Vorstellung ist ausgebucht

DO, 22.09., 14:00 Uhr
Kino des Deutschen Filmmuseums
Auswahl der Sprachversion über Kopfhörer – Original oder deutsche Übersetzung
Im Anschluss Filmgespräch mit dem Regisseur Florian Schnell und dem Hauptdarsteller Moritz Jahn

Karten können während des Festivals am Tag der Vorstellung nur an den jeweiligen Kassen Countern erstanden werden. Kartenbuchungen für Folgetage sind – mit Ausnahme der Caligari FilmBühne – telefonisch unter 069 961 220 678 möglich.

Schüler/innen der IGS Herder haben sich im Rahmen von LUCAS Fokussiert mit dem Film auseinandergesetzt und präsentieren ihre Ergebnisse im Kino.

D 2016, Regie: Florian Schnell, 87 Min., Spielfilm, dt. OF
freigegeben ab 6, empfohlen ab 10

Statt für das Abitur zu pauken, levelt Jan sich lieber als Krieger Fenris im Online-Game „Utgard“ nach oben und verbringt seine Tage und Nächte vor dem Rechner. Als sein Account von einem Gegenspieler gehackt wird, muss er sich der größten Quest seines Lebens stellen: Auf seiner Reise durch die echte Welt, in der er ohne Goldmünzen und Zauberkräfte analoge Hindernisse und Gegner/innen bewältigen muss, trifft er auf die durchgeknallte Gamerin Karo. Verbündet für die Rückeroberung ihrer gestohlenen Avatare, entdecken die beiden Teenager schließlich ihre wahre Identität. Die kreative Mixtur aus Realfilm und Animation ist keine Dämonisierung von Computerspielen, sondern ein unterhaltsames Plädoyer für eine ausgewogene Liaison zwischen Virtual Life und Real Life. (MK)

Nominiert »Bester junger Darsteller«, Max-Ophüls Festival 2016

»Als Single-Player hat man gegen ein Team keine Chance! Das ist im Film, im Spiel und im echten Leben so!«
Luis, 12 Jahre, Obsidianklasse der IGS Herder

TRAILER

REGIE

Florian Schnell

Florian Schnell wurde 1984 geboren. Er studierte »Szenische Künste« in Hildesheim und Spielfilm-Regie  an der Filmakademie BW. Seine Filme zeichnen sich besonders durch kreative Mischformen von Animation und Realfilm aus und wurden mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet.

Filmografie:
2015/2016 OFFLINE – Das Leben ist kein Bonuslevel / 2015/2016 Im Schatten Europas / 2012 Mia und der Minotaurus / 2011 Frisch gestrichen / 2010 Meinungsmeer / 2009 HYBRIS / 2004 Zwei Menschen

Hauptdarsteller

Moritz jahn

Moritz Jahn ist in Hamburg groß geworden und stand auch dort das erste
mal vor der Kamera. Von 2007 bis 2009 drehte er als Hauptdarsteller
für die Kinderkrimiserie DIE PFEFFERKÖRNER (D seit 1999, R: div.). Darauf folgte die Doppelrolle in dem zweiteiligen Fernsehfilm PRINZ UND BOTTEL (D 2010, R: Karola Hattop). Zuletzt war er in der Serie MORGEN HÖR ICH AUF (D 2016, R: Martin Eigler) zu sehen. Er ist 21 Jahre alt und liebt Film, seine Gitarre und den Fc St. Pauli.

PHANTOM BOY

PHANTOM BOY

FILMVORFÜHRUNGEN

DO, 22.09., 11:30 Uhr
CineStar Metropolis
Einsprache der deutschen Übersetzung im Saal

Karten können während des Festivals am Tag der Vorstellung nur an den jeweiligen Kassen Countern erstanden werden. Kartenbuchungen für Folgetage sind – mit Ausnahme der Caligari FilmBühne – telefonisch unter 069 961 220 678 möglich.

FR, 23.09., 9:00 Uhr
Kino des Deutschen Filmmuseums
Auswahl der Sprachversion über Kopfhörer – Original oder deutsche Übersetzung
Diese Vorstellung ist ausgebucht

B/F 2015, Regie: Alain Gagnol, Jean-Loup Felicioli, 84 Min., Spielfilm
freigegeben ab 6, empfohlen ab 8

New York steht im Bann eines unheimlichen Schurken, der damit droht, die gesamte Stadt mit einem Virus zu vernichten. Ein Polizist, der schwer verletzt wird als er auf den Bösewicht trifft, begegnet im Krankenhaus einem an Krebs erkrankten Jungen. Dieser kann als unsichtbares Phantom aus seinem Körper schweben und dabei mit ihm kommunizieren. Gemeinsam versuchen sie mit Hilfe einer tollkühnen Journalistin der Gangsterbande das Handwerk zu legen. Ein echter Superheldenfilm, jedoch mit Tiefgang und wertevermittelnden Aspekten. (LH)

»Der Film zeigt uns, dass auch Schwächen Stärken sein können und macht uns deshalb Mut!«
Florian, 12 Jahre, Obsidianklasse der IGS Herder

TRAILER

REGIE

Alain Gagnol

Jean-Loup Felicioli

Ursprünglich wollte Alain Gagnol Comiczeichner werden und absolvierte eine Ausbildung am École Emile Cohl in Lyon. Doch er orientierte sich um, wurde Regisseur und Drehbuchautor. Jean-Loup Felicoli besuchte Kunsthochschulen unter anderem in Annecy, Straßburg und Perpignan. Beide Regisseure arbeiten im Folimage Animation Studio und haben gemeinsam schon mehrere Filme realisiert.

Filmografie (gemeinsam)
2015 Phantom Boy / 2011 Une vie de Chat / 2006 Mauvais Temps / 2005 Le Couloir / 2001 Le Nez a la Fenetre / 1998 Les Tragedies Minuscules / 1995 L’Egoiste

ADAMA

ADAMA

FILMVORFÜHRUNGEN

MI, 21.09., 9:00 Uhr
Kino des deutschen Filmmuseums
Auswahl der Sprachversion über Kopfhörer – Original oder deutsche Übersetzung
Im Anschluss Filmgespräch mit dem Komponisten Pablo Pico

FR, 23.09., 9:00 Uhr
CineStar Metropolis
Einsprache der deutschen Übersetzung im Saal
Im Anschluss Filmgespräch mit dem Komponisten Pablo Pico

Karten können während des Festivals am Tag der Vorstellung nur an den jeweiligen Kassen Countern erstanden werden. Kartenbuchungen für Folgetage sind – mit Ausnahme der Caligari FilmBühne – telefonisch unter 069 961 220 678 möglich.

acrobat-dc-no-shadow-48x48Zu diesem Film bieten wir pädagogisches Begleitmaterial an.

F 2015, Regie: Simon Rouby, 85 Min., Animationsfilm, OmeU
freigegeben ab 6, empfohlen ab 10

Der junge Adama wächst in einem abgeschiedenen westafrikanischen Dorf auf. Als sein Bruder von der französischen Kolonialmacht für den Einsatz im ersten Weltkrieg rekrutiert wird, folgt ihm Adama, um ihn zurückzubringen. Er lernt eine Welt kennen, die von Soldaten und riesigen Maschinen beherrscht scheint.  Doch der Junge schlägt sich durch, von den Wüsten seiner Heimat bis nach Paris und schließlich in die Schützengräben der Schlacht von Verdun, wo er seinen Bruder vermutet. ADAMA erzählt eine bisweilen poetisch anmutende Geschichte mit realistisch erscheinenden Bildern. Dabei werden Leben in der afrikanischen Heimat und die Welt Europas in einem scharfen Kontrast gezeichnet. (DS)

Gewinner »André-Martin Award« für einen französischen Spielfilm, Annecy International Animation Festival 2016

»Der Film ADAMA hat mir gut gefallen, weil er einerseits geschichtliche Fakten vermittelt und andererseits zeigt, dass Familie das wichtigste ist.« Gladie, 9. Klasse der Schillerschule Offenbach

TRAILER

REGIE

Simon Rouby

Seine ersten künstlerischen Erfahrungen sammelte Simon Rouby mit der Spraydose, bevor er sich später der Bildhauerei und Malerei zuwandte. Er studierte Film in Paris und Los Angeles. Seine Filme wurden für viele internationale Filmfestivals ausgewählt, darunter Cannes, Clermont, San Diego, Bukarest, Ottawa und Taiwan.

Filmografie
2015 Adama / 2010 La Marche / 2007 Le Présage / 2007 Blindspot

 

KOMPONIST

Pablo Pico

Komponist, Arrangeur und Musiker Pablo Pico, geboren 1983, studierte Schlagzeug und klassisches Schlagzeug und lernte – danach – Saxophon, Klarinette und Klavier als Autodidakt. Er begann als Komponist animierter Kurzfilme, produziert von der berühmten Gobelins L’École de L’Image. Diese Erfahrung öffnete ihm den Weg in die französische Welt der Animation. Im Jahr 2014 komponierte erin Zusammenarbeit mit Quatuor Voce und dem Sänger Gaëlle Méchalyhis – die Filmmusik für OUT OF EDEN (R: Séverine Pinkasfeld). Für den animierten Spielfilm ADAMA arbeitete er mit dem berühmten französischen Rapper und Dichter Oxmo Puccino zusammen.