Auftaktfilm: DIE FLASCHENPOST-INSEL

DIE FLASCHENPOST-INSEL

DE 2018. R: Toni Kurtin. 89 Min. Spielfilm
OF. FSK o.A. Empfohlen ab 8

Laini lebt bei ihren Adoptiveltern Anni und Henning in Wiesbaden. Zu ihrem zwölften Geburtstag bekommt sie ein altes Fotoalbum geschenkt, das sie auf eine geheimnisvolle Spur ihrer Familiengeschichte führt. Mit ihren neuen Freunden Michael und Paul erlebt Laini eine abenteuerliche Reise zu sich selbst. Ein Film über die Kraft der Gemeinschaft und die Akzeptanz von Andersartigkeit, der ermuntert, an die eigenen Stärken und Träume zu glauben. Von der Ideenfindung über die Dreharbeiten bis zur Postproduktion haben an dem partizipativen Projekt mehr als 300 Kinder und Jugendliche aus der Region mitgewirkt.

DO, 20.9. | 10 Uhr | Kino des Deutschen Filmmuseums
Zu Gast: Regisseur Toni Kurtin, Produzentin Corinna van Eijk, Darsteller Jan Niklas Thomsen, Darsteller Aurelio Pokorski, Drehbuchautorin Theresia Dittrich (angefragt), Darsteller Philip Bender (angefragt) und Darstellerin Teanna Weiß (angefragt)

Eintritt frei | Anmeldung erforderlich

Anmeldung unter info@lucasfilmfestival.de oder auf lucas-filmfestival.de/filme-buchen

TRAILER

REGIE


Toni Kurtin war in der Regieassistenz bei Fernsehspielfilm-Produktionen der Bavaria Filmstudios tätig. Freiberuflich arbeitet er im Bereich Regie und Drehbuch. Derzeit absolviert er seinen Master in Zeitbasierte Medien mit dem Schwerpunkt Film und ist Dozent an der Hochschule Mainz im Fachbereich Film. Ebenso unterrichtet er unter anderen „camera-acting“ bei der Jugendschauspielschule Scaramouche Academy in Wiesbaden.

Filmografie (Auswahl)
2018 DIE FLASCHENPOST-INSEL | 2016 STAHLZITTERN | 2016 DER REST IST SCHWEIGEN (Kurzfilm) | 2015 HARRI (Kurzfilm) | 2014 WILLKÜR (Kurzfilm)

MATAR A JESÚS | KILLING JESUS

MATAR A JESÚS | KILLING JESUS

CO/AR 2017. R: Laura Mora. 99 Min. Spielfilm
span. OmeU. Freigegeben ab 12. Empfohlen ab 16

Medellín in Kolumbien: Paula alias Lita studiert Fotografie an derselben Universität, an der ihr Vater als Professor lehrt. Eines Tages wird er durch ein Attentat aus ihrem Leben gerissen. Trauer, Schock, Verzweiflung und Wut mischen sich mit der Erkenntnis, dass die Polizei nicht helfen wird. Paula wirft sich ins Vergessen, trinkt und feiert in den Clubs der Stadt. Dann steht er vor ihr: Jesús, der Mörder ihres Vaters. KILLING JESUS ist ein aufwühlendes Werk über die komplexen Fragen, die sich angesichts existentieller Gewalterfahrung stellen. Die eigenen Narben sind manchmal auch die der Anderen. (AB)

Toronto IFF 2017, San Sebastián IFF 2017: Gewinner »Youth Award« & »Signis Award«, Cairo IFF 2017: Gewinner »FIPRESCI-Preis« & »Silberne Pyramide«

Themen: Familie, Schuld, Kriminalität, Urbanität, Gesellschaft
Unterrichtsfächer: Spanisch, Erdkunde, Politik und Wirtschaft, Geschichte

FR, 21.9. | 18:30 Uhr | Kino des Deutschen Filmmuseums 

TRAILER

REGIE


Laura Mora (*1981 in Medellín) feierte während ihres Filmstudiums in Melbourne erste Erfolge mit WEST und BROTHERHOOD, bevor sie 2012 nach Kolumbien zurückkehrte. Dort drehte sie neben Carlos Moreno für die preisgekrönte TV-Serie PABLO ESCOBAR. MATAR A JESÚS (KILLING JESUS) ist ihr Debüt.

Filmografie (Auswahl)
2017 MATAR A JESÚS | 2012 PABLO ESCOBAR: EL PATRÓN DEL MAL (TV-Serie) | 2012 SALOMÉ (Kurzfilm)